my journey

Along my journey, I got introduced to techniques such as craniosacral therapy, meditation, inner dance, bodywork, energy healing, sound healing, shamanic practices, medicine work, astrology, tarot and learned teachings of various traditions, religions and sciences. In my experience it doesn’t matter if we access our true self through the body, the mind, the heart or the spirit, as they all are linked together either way. What matters seems to me, that we allow our whole being to be flexibly harmonized across all levels and that we give ourselves permission to express it consciously.

DSCF8533.jpg

"Our reality is merely a slight reflection of what is lived and experienced in the unseen. Yet the unseen will rest eternally in the hidden, if we don't allow it to be lived and expressed. The challenge lays in how to build and be the bridge in between."

this is me

meine reise

Meine Mutter brachte mich sehr früh in die alternative und ganzheitliche Heilung und dank ihr wurde ich im Alter von 12 Jahren in Reiki eingeführt. In meinen späten Teenager-Jahren lernte ich schwedische Massage und begann mit der Ausbildung in angewandter Kinesiologie. Meine Überzeugung, dass ich zu jung bin, um Therapeut zu sein, und ich zuerst eine „solide“ Ausbildung brauche, hat mich dazu gebracht, in vielen verschiedenen Bereichen zu arbeiten, und mich sogar zu einem Bachelor in Wirtschaftswissenschaften geführt.

 

Selbst wenn ich immer mindestens einen Zeh im Metaphysischen behielt, hörte ich erst auf mich in unserem System anzupassen, als ich meine Mutter durch schwere Krankheit und Tod begleitete. Ich begann meiner inneren Führung zu vertrauen und wurde mutig genug, ihr zu folgen. In der Zeit, in der ich mein altes Sein einpackte und mich wieder mit meinem eigenen Weg verbunden hatte, ging ich auf Weltreise. Nicht wissend, wie lange und wohin ich überhaupt gehen würde, wusste ich mit Bestimmtheit, dass eine tiefe innere Reise und eine Reise zwischen den Welten gerade erst am Beginnen war.

 

In Ubud, Bali, erreichte meine Leidenschaft für alternative Heilung und Metaphysik eine neue Ebene und ich begann mich fast ausschließlich der spirituellen Suche zu widmen. Mein Vertrauen in das Leben wurde gestärkt und so brachte es mir einen klaren Faden, dem ich aufwandslos folgen durfte. Lehren und Antworten folgten, meinen Erfahrungen und Fragen und unterstützten sowie förderten mein Verständnis, Vertrauen und die Integration des Erlebten. Meine Hingabe zu meiner persönlichen Praxis, die Stille die ich mir gönnte, und meine Offenheit sowie mein Vertrauen in meine Intuition ermöglichten es mir, sehr schnell das zu erfahren, was manche als ein "Erwachen" bezeichnen könnten.

 

Auf meiner Reise lernte ich Techniken wie Craniosacral-Therapie, Meditation, Innerdance, Körperarbeit (diverse Massagen), Energieheilung, Klangheilung, schamanische Praktiken, Medizinarbeit, Astrologie, Tarot und lernte Lehren verschiedener Traditionen, Religionen und Wissenschaften kennen. Nach meiner Erfahrung spielt es keine Rolle, ob wir über den Körper, den Mind, das Herz oder den Geist auf unser wahres Selbst zugreifen, da sie alle so oder so miteinander verbunden sind. Mir scheint, dass was zählt ist, dass wir zulassen, dass unser ganzes Wesen auf allen Ebenen flexibel harmonisieren darf, und dass wir uns die Erlaubnis geben, diese Harmonie bewusst auszudrücken.

 

Während meiner Reise wurde HEILEN eine bewusste Wahrnehmung der Kausalität unseres ganzheitlichen Seins, WACHSTUM unsere Bereitschaft, über unsere Wahrnehmung unserer Selbst und deren Realität hinaus zu expandieren und zu implementieren und ERWACHEN der Akt die Grenzen unseres Selbst zu überscheiten.

 

Mein einziges Ziel im Leben wurde "die Erleuchtung", die Transzendenz aller. Was für ein bescheidenes und ehrgeiziges Ziel angesichts der Unendlichkeit, die unserem Universum zugrunde liegt. Es dauerte einen Moment, aber schließlich konnte ich in einem gesunden Selbstsarkasmus über mich selbst lachen und meine ewige Reise mit Freude annehmen. Das Ego ist ein faszinierender Freund und Helfer. Er kann von allem leben und wachsen, und dafür möchten wir möglicherweise auch dankbar sein. In jedem Fall war es ein grosser Schritt für mich, meine endlose Reise durch das Labyrinth der Existenz anzunehmen und zu akzeptieren und dennoch loszulassen, der ewig Suchende zu sein. Es war ein grosser Schritt, das Loslassen selbst loszulassen. Den Frieden im Sein zu finden und doch stetig auf der Suche zu sein. Erleuchtung wandelte sich für mich zum bewussten Ausdruck der Einheit und Vollkommenheit in mir, ausgedrückt in den unendlichen Variationen, die die Vollkommenheit bieten kann – Die Einheit ausgedrückt im Vielen. Ich erkannte für mich, dass Ganzheit nur erreicht werden kann, wenn ich die Trennung in mir und um mich herum, Schritt für Schritt umarme, akzeptiere und integriere. Und für diese persönliche Erkenntnis bin ich am dankbarsten.

 

So steh ich heute hier und Teile mein authentisches Selbst im Dienst an jene, die das Gefühl haben, dass sie von mir etwas auf ihren persönlichen Weg mitnehmen können. Ich biete mein Bestes aus meinen Fähigkeiten, Gaben, Erfahrungen und Kenntnissen und hoffe, dass es dir gut dienen wird. So wie ich das Glück hatte, auf meiner Reise so viele andere zu finden von denen ich viel empfangen durfte. Mögen sie dafür anerkannt worden sein oder nicht, ich bin ihnen alle von Herzen und unbeschreiblich dankbar!

 

Lasst uns zusammen unser Bewusstsein entfalten und all unsere Paradoxe annehmen, um alle zusammen wieder Eins zu werden.

 

In Liebe

 

Riccardo